Hans kelimesini Almanca bir cümlede nasıl kullanacağınızı öğrenin. 100'den fazla özenle seçilmiş örnek.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
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Wann wird Hans aus Holland zurück sein?
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Ich würde jedem, der Deutsch kann, empfehlen, die „Liebesgeschichte“ von Hans Peter Richter zu lesen.
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Hans verkaufte das Patent an eine Firma.
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Mein deutscher Freund heißt Hans.
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Hans ist ein deutscher Name.
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Hans hat sich wie ein Schneekönig gefreut.
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Hans spielt gut Mundharmonika.
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Hans war für alle Schandtaten zu haben.
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Seine Märchen machten Hans Christian Andersen zum bekanntesten Dänen der Welt.
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Die Märchen, die Hans Christian Andersen, der berühmteste Däne der Welt, verfasste, machten ihn zu einer Ikone der Weltliteratur.
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Seine Märchen machten Hans Christian Andersen, den berühmtesten Dänen der Welt, zu einer Ikone der Weltliteratur.
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Hans hat das Patent an eine Firma verkauft.
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Sei kein "Hans-Guck-in-die-Luft"!
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Er ist Hans Dampf in allen Gassen.
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„Warum heißt Tom eigentlich Tom und nicht Hans?“ — „Das ist eine gute Frage!“
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Er ist ein Hans Dampf in allen Gassen!
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In Hans Christian Andersens klassischem Märchen „Des Kaisers neue Kleider” versprechen zwei Betrüger einem Kaiser schöne neue Kleider, die für jeden unsichtbar sind, der ungeeignet für seine Stellung, ungerecht oder dumm ist.
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Seine Märchen machten Hans Christian Andersen zum berühmtesten Dänen der Welt und zu einer Ikone der Weltliteratur.
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Sei nicht eigensinnig wie Hans, der sollte an den Galgen und wollte nicht.
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Spaß muß sein, sagte Hans und kitzelte Grete mit der Mistgabel.
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„Ich bin so alt, dass ich mich noch an den Fall der Berliner Mauer erinnern kann“, sagte Hans.
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Einer dieser Glücklichen war Hans.
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Meine Netzpostadresse lautet [email protected].
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Mit Hans diskutiere ich immer über Politik.
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„Eine feine Sache ist das Reiten“, sagte Hans ganz laut. „Man sitzt wie auf einem Stuhl, stolpert über keinen Stein, schont die Schuhe, und reist leicht und ohne Mühe.“
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Der Meister antwortete: „Du hast mir treu und ehrlich gedient. Wie der Dienst war, so soll der Lohn sein“, und gab ihm ein Stück Gold, das so groß war wie sein Kopf. Hans zog ein Tuch aus der Tasche, wickelte das Gold ein, hob es auf die Schultern und machte sich auf den Weg nach Haus.
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„Von wem ist das Märchen vom hässlichen Entlein?“ – „Das weiß doch jedes Kind: von Hans Christian Andersen natürlich!“
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Hans hat ein Keramikschweinchen, in dem er Münzen aufbewahrt.
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Jeder Hans und Franz kennt das Geheimnis schon.
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Kopf hoch, Hans! Es gibt noch mehr Forellen im Bach.
Hans wusste nicht, wie er seiner Frau klarmachen sollte, dass er seine Arbeit gekündigt hatte.
Hans hat sich heute richtig einen angesoffen, aber er ist noch nicht betrunken.
Hans ist schlau.
Hans kommt durch seine Dummheit fort.
Du bist der Hans.
Hans dachte, er habe wegen seiner Mithilfe ein Recht auf mindestens 10 Prozent des Kuchens, weshalb er, als Maria im Badezimmer verschwand, fast ein Drittel der Köstlichkeit schnellstens vertilgte.
Sag es, Hans!
Nun sag es schon, Hans!
Gestern habe ich Hans gesehen.
Tom hat gewonnen, Hans hingegen hat verloren.
Günther und Hans sind Freunde.
Warum siehst du mich so an, Hans? Du bist mir doch wohl nicht böse?
Hans Christian Andersen ist, neben den Gebrüdern Grimm, der bekannteste Märchenerzähler der Welt.
Hans, Julia und Elke stiegen auf den Hügel.
Hans hat einem Huhn zugesehen.
Hans sieht sich die Tulpe an.
Hans ist ein deutscher Geschäftsmann.
Hans sah sich Rosen an.
„Fast alle Politiker dieser Stadt wohnen in einem kleinen, bescheidenen Heim. Warum hat dieser sich so einen Riesenkasten in die Landschaft setzen lassen?“ fragte Hans empört Elke, als die beiden vor dem genannten Bauwerk standen.
Es tut mir leid, dass ich mein Versprechen gebrochen habe, Hans.
Hans und Hanne betrachteten eine Rose.
Wir sind dabei, wie der Hans im Glück seinen Goldklumpen, unseren jetzigen Verfassungsstatus in einen Schleifstein zu verwandeln.
Der Hans ist ein noch größerer Pedant als ich.
Hans aus dem Elsass hat eine schöne Frau, aber hässliche Kinder.
Hans ist vielleicht ein Dummkopf!
„Der Mann geht zur Arbeit; die Frau kümmert sich um den Haushalt und die Kinder.“ – „Du bist wirklich im Gestern steckengeblieben, Hans-Dirk!“
„Vertrau mir, Hans!“ rief sie.
So einen wie den Hans, den gibt es nur alle 100 Jahre einmal.
Diese bissigen Gespräche zwischen Peter und Hans sind schon ein Spaß.
Hans, wohl eines der größten Genies des 20. Jahrhunderts, konnte sich mit Fünfjährigen stundenlang auf Augenhöhe unterhalten: das Kind wurde zu einem völlig gleichberechtigten Gesprächspartner. Ich frage mich, ob er nicht bei allen anderen Menschen, ohne dass die es bemerkten, ebenso verfuhr.
Ich habe heimlich beobachtet, wie Hans Theodor dem Schmidt einen Hunderter nach dem anderen in die Hemdtasche steckte und ihm irgendwas erzählte. Es war wie im Film.
„Wie hieß denn dieser kleine Rothaarige noch mal, der immer so gut im Lateinischen war? Es liegt mir auf der Zunge, aber ich komm’ nicht drauf.“ – „Hans Hahn?“ – „Nein, nicht der. Ich meine den, der mit dieser Französin zusammen war – Chantal oder so ähnlich.“ – „Ach, Gustav Gockel! Was ist mit dem?“
Tom ist ein Hans Meier.
Das Drehbuch ist so schlecht, dass selbst die Schauspielkunst von Hans Habicht und Eleonore Elster den Film nicht zu retten vermag.
Lehrerin: „Euch zwei Quasseltanten setze ich jetzt auseinander. Emma, du setzt dich da hinten neben den Hans, und Karlheinz, du setzt dich hier vorne neben die Anna! Ihr tauscht also die Plätze!“ Emma: „Neben dem Hans will ich aber nicht sitzen. Der flüstert immer so eklige Sachen.“ Hans: „Gar nicht wahr! Ich bin ganz lieb zu der Emma!“
Um sich von seiner deutschen Herkunft zu distanzieren, nennt sich Hans, der eigentlich Hans Müller heißt, Jack Miller.
Jack Miller heißt eigentlich Hans Müller und kommt auch nicht aus Boston, sondern aus Osterode am Harz.
„Ich will Tom, diesen alten Sack, nicht heiraten. Der ist ja fast so alt wie du!“ – „Tom ist nicht nur ein alter Sack, sondern auch ein reicher. Als Familienoberhaupt verfüge ich hiermit, dass du den heiratest!“ – „Such dir eine andere Tochter, mit der du das machen kannst, Papa! Ich heirate Hans!“
Hans will nicht mehr paddeln.
Was sagt Hans dazu?
„Ich habe bei Hans durchs Wohnzimmerfenster geguckt. Auf dem Tisch und überall auf dem Fußboden standen leere Pullen. Es scheint, dass er rückfällig geworden ist und wieder trinkt.“ – „Sein Hund ist vor einigen Wochen gestorben.“
„Hans Hansen gehört zu einer Gruppe Außerirdischer, die auf der Erde das menschliche Leben ausprobieren und aufgrund ihrer Erfahrungen darüber entscheiden werden, ob es eine Invasion gibt oder nicht.“ – „Du spinnst!“ – „Warum glaubt mir denn keiner! Ich habe Beweise!“
„Wenn Hans wirklich ein Außerirdischer wäre, hier, um die Menschheit zu prüfen, dann führe er doch nicht hier bei uns in der norddeutschen Provinz Trecker und äße Mamas Zwetschenkuchen und hülfe im Stall, sondern wäre irgendwo in Amerika, wo, wie wir aus dem Fernsehen wissen, immer das Schicksal der Welt entschieden wird.“ – „Ihr steckt doch alle unter einer Decke!“
Hans sagte einmal, er sei kein früher Vogel, sondern wäre eher ein früher Wurm, von dem man ja wisse, wie es ihm erginge.
Hans ist, um es mit seinen eigenen Worten zu sagen, kein früher Vogel, sondern ein lange schlafender Wurm.
Hans ist, um es mit dem Bild eines bekannten Sprichworts zu sagen, kein früher Vogel, sondern der Wurm.
„Wer ‚Rinder‘ auf ‚Kinder‘ reimt, der versteht vom Reimen nichts.“ – „Aber Herr Hansen, ‚Hans Sachs‘ ist doch ein großer Name, während wir nur kleine Geister sind.“
„Ich glaube, Hans Heinrich ist ein Roboter, in dessen Leib ein Plattenspieler läuft, der bei Anfragen immer nur dieselbe Platte abspielt.“ – „Widme dieser Vorstellung bitte eine Kurzgeschichte, Tom!“
Es hat einiges dazugehört, Hans zu überreden, dir diese Chance zu geben. Bitte nutze sie!
„Warum musst du dir immer solche Rabauken aussuchen? Der Hans ist doch so ein kluger und höflicher Junge. Warum angelst du dir nicht den?“ – „Mama, das verstehst du nicht!“ – „Nein, das verstehe ich wirklich nicht.“
Während Eduard Erpel seiner Zeit in seinem Denken weit voraus war, hinkte Hans Habicht, sein Arbeitgeber, ihr um Jahrhunderte hinterher.
„Hat Hans die Prüfung bestanden?“ – „Ich sag’s mal so: er bleibt uns noch ein Jahr erhalten.“
„Schicken Sie Ihren Hans doch mal zu der Anna. Die ist sehr gut in Physik und könnte ihm Nachhilfe geben.“ – „Das ist mal eine Idee. Frau Geiger sehe ich ja heute Abend; da werde ich sie fragen, ob sich das in die Wege leiten ließe.“
Wie ich darauf komme, dass du mit Tom zusammen bist? Hans hat euch gestern Abend in der ‚Alten Mühle‘ gesehen, wie ihr ganz verliebt an einem Ecktisch saßet, euch händchenhaltend in die Augen blicktet und euch dann nahekamt. Es soll herzallerliebst gewesen sein.
„Es ist so ruhig hier. Wo sind denn Hans und Franz?“ – „Die sind um diese Zeit noch in der Schule.“
Ich habe alles verbockt! Hans spricht nie wieder ein Wort mit mir!
Hans Hansen ist Urologe, seine Frau Tao HNO-Ärztin.
„Schöne Männer taugen nichts.“ – „Hans ist eine Ausnahme.“
Hans Werner backt sein Brot archaisch in einem Holzofen.
„Ich flehe dich an, das nicht zu tun, Hans!“ rief sie.
Hans sprach mit einem aufgesetzten amerikanischen Akzent und behauptete, er heiße Tom und komme aus Minnesota.
Heinrich: „Hans, darf ich dich mit zwei guten, alten Freunden von mir bekannt machen, Frau Müller und ihrer Tochter Fräulein Müller?“ Frau Müller: „Sehr erfreut, Sie kennenzulernen!“ Ihre Tochter: „Sehr erfreut!“ Hans: „Gleichfalls sehr erfreut!“
Hans: „Wollen Sie sich nicht setzen, Frau Müller? Setzen Sie sich, Frau Müller!“ Frau Müller: „Nein, danke! Ich bin nur auf einen Sprung vorbeigekommen, um hallo zu sagen.“ Hans zuckt mit den Schultern – „Hallo!“
Hans war denunziert worden und wurde eines Abends „abgeholt“. Danach wurde er nie mehr gesehen.
Tom: „Ich habe eine Entscheidung getroffen.“ Maria (freudig erregt): „Du willst mich heiraten?“ – „Nein, besser: wir fahren zu Hans aufs Land und essen dort zu Abend.“
Hans äußerte eine andere Meinung, als sie die Regierung vertrat, und wurde umgehend in den vorzeitigen Ruhestand versetzt.
Hans und Anna haben zwei Töchter, Eleonore und Franziska, von denen Anna die ältere, nämlich die Franzi, aus erster Ehe mitgebracht hat; Hans liebt sie aber so, als wäre sie seine eigene Tochter.
Hörst du die Hammerschläge? Hans ist schon bei der Arbeit.
Was Hänschen gelernt hat, verlernt Hans nimmermehr.